Snowdonia

Snowdonia, auf walisisch „Eryri“ (Adlerhorst), ist eine der älstesten und schönsten Urlaubsregionen Europas.

Hier in Nordwales im Snowdonia Nationalpark befinden sich die höchsten Berge von England und Wales. Schon seit über 5000 Jahren haben hier in dieser abwechslungsreichen Landschaft Menschen gelebt und gearbeitet.

Snowdonia © gazthing/flickr.com

Das im 19. Jahrhundert im neo-normannischen Stil erbaute Penrhyn Castle ist ein Symbol für Reichtum, begründet auf Sklavenhandel, Zucker und Schiefer. Das verschwenderisch möblierte Castle ist ausgestattet mit handgemalten chinesischen Tapeten und Gemälden. Neben einem Eisenbahnmuseum, in dem auch Dampfloks restauriert werden, gibt es einen Abenteuerspielplatz für Kinder und Spazierwege in der wunderschönen Natur.

Das National Slate Museum in Llanberis ist ein tolles Ausflugsziel für all diejenigen, die mehr über die Geschichte des Schieferabbaus in Nordwales erfahren möchten. Hier finden das ganze Jahr über die verschiedensten Veranstaltungen statt.

Snowdonia ist auch ein Highlight für Eisenbahnfans. In Gilfach Ddu starten die Dampfzüge de Llanberis Lake Railway, die vorbei an Dolbadam Castle aus dem 13. Jahrhundert, am Padam Country Park und entlang am Ufer des Padam Sees nach Penllyn. Dort hat man einen wunderbaren Blick uf den 1085 Meter hohen Snowdon, der der höchste Berg in Wales und England ist.

Seit 1896 können Besucher mit den Zügen der Snowdon Mountain Railway auf den Gipfel des Snowdon fahren. Die Fahrt mit der einzigen öffentlichen Zahnradbahn in Großbritannen ist vor allem wegen der atemberaubenden Aussicht bei Urlaubern und Tagesausflüglern sehr beliebt.

Rund zweieinhalb Stunden dauert die Fahrt mit der Talyllyn Railway durch den Snowdonia Nationalpark. Zwischenstopps laden zum Spazierengehen oder zum Picknicken ein. Sehenswert ist auch das Narrow Gauge Museum von Tywyn Wharf.

Caernarfon Castle © snigl3t/flickr.com

Weltberühmt wurde Caernarfon Castle im Jahre 1969, als Prinz Charles dort zum Prince of Wales ernannt wurde. Gebaut wurde Caernarfon Castle  von Edward I. als Festung, Regierungssitz und königlicher Palast. Hier wurde 1284 auch sein Sohn als erster Prince of Wales geboren.

Conwy ist einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte in Wales. Es wurde 1283 ebenfalls von König EdwardI. Gegründet und hauptsächlich für englische Siedler gebaut ist Conwy das Tor nach Snowdonia und wird bewacht von dem imposanten Castle auf einem Felsen oberhalb der Mündung des Flusses Conwy. Die von Thomas Telford im Jahre 1826 gebaute Brücke ist der einzige Zugang zum Castle.

Besucher, die sich für Botanik interessieren, sollten einen Ausflug zum Bodnant Garden, einem der schönsten Gärten Großbritanniens machen. In dem für seine botanischen Sammlungen weltbekannten Garten kann man wunderschöne Pflanzen bewundern.

Der Snowdonia Nationalpark, mit einer Größe von 2170 Quadratkilometern, besteht seit 1951 und ist nicht nur eine „Area of Outstanding Natural Beauty“, sondern auch der zweitgrößte Nationalpark von England und Wales.

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Reise zu den ABC-Inseln

Der Winter kehrt bestimmt zurück…wie wäre es mit einer Reise zu den andern holländischen Inseln, den ABC-Inseln der Kleinen Antillen?

Aruba

Schon für relativ wenig Geld kann Aruba von Amsterdam aus angeflogen. Die weiteren Flüge von Insel zu Insel sind dann ebenfalls recht günstig.

Leguan auf Aruba © David Stanley/flickr.com

Alle drei Inseln (Aruba, Bonaire und Curaçao) liegen nicht im Hurrikan Gebieten, dort ist es sehr niederschlagsarm und ist trotzdem eigentlich noch ein Karibikgeheimtipp.

Jahresdurchschnittstemperaturen von 27°C sind auch gute Laune Macher.

Auf Aruba bestechen nicht nur die koloniale niederländische Vergangenheit, mit ganz toller Architektur, sondern auch die Natur. Viele und große Kakteen säumen die Insel.
Und auch die Divi-Divi Bäume sind ein wahrer Hingucker mit ihren windkrummen Formen, ebenso die riesigen Aloe-Pflanzen.
Fast ein Fünftel der Insel steht unter Naturschutz und man kann viele Vögel und Pflanzen Arubas im Nationalpark Arikok im Süden der Insel sehen.

Windsurfer sind an den Süd- und Weststränden im Windparadies. Kilometerlange Strände mit kontinuierlichen angenehmen Winden machen diese Strände sehr beliebt.
Am Nordweststrand der Insel befindet sich das bekannte California Lighthouse. Hier ist die Insel von schroffen Felsen und Dünenlandschaften geprägt.

Mehr als 30 Meter misst die vom Meerwasser an Land gespülte natürliche Brücke an der Ostküste. Herrlich für Fotomotive aller Art.

Wer Aruba von oben sehen will, kann die 30 km lange und 9 km breite  Insel vom höchsten Punkt auf dem Berg Jamanota (188 m) überblicken.

Bonaire

Die etwas andere Insel ist geprägt von Individualisten und Aussteigern aller Art. So gibt es hier das einzige Inselkino.

Fisch vor Bonaire © laszlo-photo/flickr.com

Aber die Flamingos sind die heimlichen Stars von Bonaire. Am Ufer des Goto Sees, gelegen in einer Senke, lassen sich diese herrlichen Tiere wunderbar beobachten.

Sorobon Beach ist der Inbegriff für Karibikstrandflair schlechthin. An der Westküste kommen Taucher voll auf ihre Kosten.
Und auch kulinarisch ist Bonaire individuell; mögen muss man dann aber Echsenfleisch schon. Klassisch kann man sich natürlich auch gegrillten Fisch überall bestellen.

Das landestypische Brot Funchi ist aber lecker, ebenso wie der Kaktuslikör. Dieser wird sogar auf der Insel hergestellt.

Obwohl 300 Quadratkilometer groß, kennt man das Landesinnere kaum, denn die Strände sind das absolute Highlight von Bonaire. Dort spielt sich auch das Partyleben ab. Cocktailbars, Beachclubs und Resorts sind dort zu finden.

Einzigartig sind die Salinen im Süden der Insel. Die sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Diese weiße Welt aus Salzkegeln war schon im 17. Jahrhundert ein Salzgewinnungsgebiet der Holländer. Noch immer stehen dort die kleinen Sklavenhütten.

Curaçao

Die mit ca. 440 Quadratkilometern die größte der Inseln. Das Stadtzentrum von Willemstad ist obendrein auch UNESCO-Kulturerbe.

Curacao © dushimimi/flickr.com

Der Strand im Südosten ist ein Muss für alle Schnochler! Im türkisen, glasklaren und warmen Wasser schimmert es nur so von bunten Fischen. Für Unterwasserfotografie perfekt geeignet; da bekommt jeder ein Foto mit wunderschönen Fischen zustande.

Ein Muss für Groß und Klein ist die Delfin Akademie. Dort kann man vom Beckenrand aus auch schon mal  Delfine berühren.

Allerdings nur für Große ist sicherlich das Spielcasino am Hafen von Willemstad interessant.

Wer mal was anderes in der Natur als einen Nationalpark besichtigen will, für den sind die Kräutergärten auf der Insel ideal. Dort wachsen unzählige Heilmittel und Kräuter. Auch wird dort für den medizinischen Gebrauch Bestand geführt und gezüchtet.

Als Mitbringsel für den Karibikflair für zu Hause eignet sich Aloe-Vera-Saft (frischer bekommt man ihn kaum) oder eben auch diverse Kräuter oder Tees. Blue Curaçao Likör sollte natürlich auch nicht fehlen.

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Tallinn

In diesem Jahr ist die estnische Hauptstadt Tallinn wirklich einen Besuch wert, denn sie ist zusammen mit der finnischen Stadt Turku europäische Kulturhauptstadt.

Man muss jetzt nicht mal extra Geld wechseln, wenn man nach Tallinn fährt, da Estland seit 2011 das 17. Mitglied der Eurozone ist.

Tallinn © xJasonRogersx/flickr.com

Tallinn, das bis 1918 Reval hieß, hat seine Ursprünge vermutlich in einem estnischen Handelsplatz, der Mitte des 11. Jahrhunderts gebaut wurde. Zur selben Zeit entstand auch der Hafen Tallinns.

Ganz besonders malerisch ist die mittelalterliche Altstadt Tallinns im Winter wenn die kopfsteingepflasterten Gassen und die Dächer mit Schnee bedeckt sind. Besonders sehenswert ist dann auch die St. Katharinenpassage, ein Wahrzeichen der Stadt. Hier verbinden sich mittelalterliche Atmosphäre mit den Workshops der Handwerksmeister und Künstler. Man kann ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen und die fertigen Produkte natürlich auch käuflich erwerben.

Seit die deutschen Schwertritter zwischen 1227 und 1229 ihre erste steinerne Befestigung bauten, ist das Schloss auf dem Domberg das Machtzentrum Estlands. Sogar noch heute residiert dort das estnische Parlament. Der rosafarbene barocke Palast an der Vorderseite stammt aus der Zeit Katharinas der Großen und der 46 Meter hohe Turm mit Namen Langer Hermann ist ein wichtiges nationales Symbol, denn das Land, dessen Fahne dort weht, regiert Estland. So wird dann auch jeden Morgen die estnische Flagge zu den Klängen der Nationalhymne gehisst.

Inmitten des Domberges steht die vor 1233 erbaute mittelalterliche Domkirche, die gleichzeitig auch Estlands lutherische Hauptkirche ist. Dadurch dass die Kirche im Laufe der Jahre immer wieder umgestaltet wurde, zeigt sie eine Mischung verschiedener architektonischer Stile. Beim betreten des Innenraumes wird dem Besucher schnell klar, dass es sich um die Kirche des deutschen Adels in Tallinn handelte. Wappen und Grabsteine erinnern an diese Zeit.

Von besonderer Bedeutung für die Bevölkerung Estlands ist die Sängerfestwiese, denn dort begann 1988 mit der Singenden Revolution  die Demonstration gegen die Herrschaft der Sowjetunion. Hier finden auch alle Konzerte und Festivals der Stadt statt.

Und auch auf dem Platz vor dem Rathaus Tallinns, der seit Jahrhunderten als Marktplatz dient, Freiluftkonzerte und Kunsthandwerks- und mittelalterliche Märkte statt. In den vielen Cafés dort kann man das besondere Flair des Platzes so richtig genießen.

Zwischen 1549 und 1625 war die St. Olaikirche aus dem 13. Jahrhundert, mit ihrem 159 Meter hohen Turm, das höchste Gebäude der Welt. Offenbar war der Turm als Orientierungshilfe für ankommende Schiffe gedacht, wurde aber unfreiwillig auch zum Blitzableiter. Er brannte dreimal nieder und hat heute eine Höhe von 124 Metern. Damit überragt er aber immer noch die meisten Gebäude Tallinns. Man geht davon aus, dass die Kirche ihren Ursprung im Jahr 1267 oder sogar noch früher hat und von skandinavischen Kaufleuten genutzt wurde. Sie ist dem norwegischen König Olaf II. gewidmet.

Tallinn © netzanette/flickr.com

Ein wichtiges Nationalsymbol der Esten und auch ein beliebter Treffpunkt ist der Freiheitsplatz an dessen Westseite eine große Säule mit einem Kreuz steht. Dieses Monument erinnert an den Kampf, den Estland zwischen 1918 und 1920 für seine Befreiung von der Fremdherrschaft führte.

1718 begann Peter I. mit dem Bau von Schloss Katharinental und soll sogar selbst die ersten Steine des Fundaments gelegt haben. Entworfen wurde der Palast vom  italienischen Architekten Niccolo Michetti. Heute befindet sich in Schloss Katharinental die ausländische Kunstsammlung des Estnischen Kunstmuseums. Neben Kunstausstellungen finden hier auch Konzerte und Theateraufführungen statt.

Tallinn und Turku, die nur 200 Kilometer voneinander entfernt liegen, haben nicht nur künstlerisch sondern auch sprachlich gemeinsame Wurzeln, denn sowohl das Finnische, wie auch das Estnische gehören zum finno-ugrischen Sprachstamm. Es soll in diesem Jahr so auch gemeinsame Paket-Reiseangebote in beide Städte geben.

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Paris

Paris, die französische Hauptstadt am Ufer der Seine ist nicht nur als Stadt der Liebe bekannt, sondern auch zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Die Seine, auf deren größter Insel die Stadt Paris ihren Ursprung hat, war entscheidend für die Entwicklung der Stadt, denn sie verbindet Paris mit dem Landesinneren und mit dem Ärmelkanal. Die Île de la Cité war bereits in der Antike besiedelt und wurde 1584 unter Heinrich III. noch vergrößert, als sie mit drei vorgelagerten Inseln verbunden wurde. Die Pont Neuf (Neue Brücke), die die Insel mit beiden Ufern der Seine verbindet ist die älteste in Paris.

Eiffelturm © agaw.dilim/flickr.com

Neben den Seine Inseln prägt auch der Butte Montmartre mit der wunderschönen Basilique du Sacré-Coeur das Bild von Paris. Die römisch-katholische Wallfahrtskirche im Zuckerbäckerstil wurde vom Architekten Paul Abadie entworfen und man begann 1875 mit dem Bau. Bis zu ihrer Fertigstellung  im Jahr 1914 waren insgesamt sieben Architekten an ihrem Bau beteiligt, da Paul Abadie bereits 1884 verstarb.

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist allerdings der Eiffelturm. Er ist nicht nur ein Wahrzeichen von Paris sondern weltweit auch ein Symbol für Frankreich. Zwischen 1887 und 1889 wurde der Stahlfachwerkturm von Gustave Eiffel zur Weltausstellung in Paris 1889 erbaut. Der 300 Meter (mit Fernsehantenne 324 m) hohe Turm hat ein Gewicht von rund 10.000 Tonnen schwer und wird jedes Jahr von Millionen von Touristen besucht. Aussichtsplattformen befinden sich auf einer Höhe von 57, 115 und 276 Metern und man hat einen gigantischen Blick über Paris.

Weltberühmt wurde die Kathedrale Notre Dame durch den Roman „Der Glöckner von Notre Dame“ von Victor Hugo. Der Ursprung der Kirche mit den stumpfen Türmen und den drei wunderschönen Rosettenfenstern reicht bis ins Jahr 1163 zurück und in der Kathedrale Notre Dame wurden französische Könige und Königinnen gekrönt. Der einzige Kaiser krönte sich allerdings selber, es war Napoleon. Auch vom 70 Meter hohen Turm der Kirche hat man einen schönen Blick auf Paris und kann auch die bekannten Wasserspeier aus der Nähe betrachten.

Notre Dame © BurgTender/flickr.com

Die bekanntesten Museen in Paris sind natürlich der Louvre, mit dem wohl bekanntesten Ausstellungsstück der „Mona Lisa“, das Musée d’Orsay im ehemaligen Bahnhof „Gare d’Orsay“ und das Centre Georges Pompidou mit seiner einzigartigen Konstruktion aus Stahl und Glas.

Aber natürlich gibt es in Paris noch mehr zu sehen als den Eiffelturm, Kirchen und Museen. Ein Spaziergang durch das berühmte Quartier Latin führt  sie zu den ältesten Bauwerken der Stadt und hier befinde sich auch die einzigen sichtbaren Spuren der gallo-römischen Epoche.

Von überall in Europa ist Paris gut per Flugzeug zu erreichen und auch mit dem Zug ist es kein Problem. Und wer möchte kann auch gut ein Ferienhaus in Paris mieten.

In der Stadt kann man sich noch dazu gut per Metro oder zu Fuß bewegen.

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Wintercamping

Campen im Sommer ist ja bei vielen Menschen beliebt aber auch im Winter gibt es tolle Möglichkeiten einen Campingurlaub zu genießen.

Wer Camping mit Skifahren verbinden möchte, kann dies am Hopfensee im Allgäu. Der vom ADAC ausgezeichnete Campingplatz kann außerdem noch mit einem Wellnesscenter mit orientalischem Flair aufwarten. Nach einem Tag auf der Piste kann man im Kleopatra Bad, der Edelsteinsauna oder bei einer Thalassotherapie wunderbar entspannen. Neben Abfahrtstrecken und Langlaufpisten versprechen auch Rodelhänge ein Vergnügen für die ganze Familie. So ein schönes Erlebnis in der Natur wird nicht alle Tage erlebt und man möchte sich am liebsten immer daran erinnern. Für die Familie wäre diese Reise die beste Gelegenheit, um viele schöne Erinnerungsfotos beispielsweise für ein Fotobuch von CEWE zu schießen.

Hopfensee © dorena-wm/flickr.com

Wer lieber Indoor-Skiing ausprobieren möchte, kann dies im Münstertal im Schwarzwald. Dort kann man sich in der Zwei-Tal-Arena vergnügen und Skifahren einmal etwas anders genießen. Für Camper gibt es neben einem Hallenbad auch Saunen, Massage und ein kleines Fitnessstudio.

In Seelbach im Schwarzwald kann man in stilechten Blockhäusern campen und beim Skifahren die wunderschöne Natur genießen. Natürlich gehört auch ein Erlebnisbad mit Sauna zum Angebot.

Schwarzwald © tillwe/flickr.com

Ideal für Wochenendcamper ist das Camphotel Rothenfelde im Teutoburger Wald. Hier gibt es eine riesige Saunalandschaft, Fitnessräume und auch ein Kosmetikstudio. Hier kann man mit seinem Partner wunderbar ein verlängertes Wochenende genießen.

In der Lüneburger Heide kann man in den bunten nordischen Ferienhäusern des Südseecamps seinen Campingurlaub genießen. Den Namen verdankt die Anlage dem Tropenbad mit Wasserrutschen und Wildwasser Canyon. Natürlich gibt es dort auch die klassische Sauna, in der man sich nach einer langen Schneewanderung wieder aufwärmen kann.

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Eine Reise ins Piemont

Das Piemont ist mit einer Fläche von 25.399 Quadratkilometern die nach Sizilien flächenmäßig größte Region Italiens.

Gelegen ist das Piemont in Norditalien mit Grenzen zur Schweiz und zu Frankreich. Die Hauptstadt der aus 8 Provinzen bestehenden Region ist Turin. Und auch geografisch teilt sich das Piemot in verschiedene Teile auf. Es gibt die Alpenregion, das Hügelland und die Po-Ebene. Mit einer Höhe von 4061 Metern ist der Gran Paradiso der höchste Berg des Piemont. Das Aostatal im Norden der Region ist zwar autonom, gehört geografisch aber ebenfalls zum Piemont.

Lago Maggiore © Wyemji/flickr.com

In den Sommermonaten ist besonders der Lago Maggiore interessant, dessen Westufer auch zum Piemont gehört. Das Hügelland im südlichen Teil ist vor allem für seinen guten Wein bekannt, wohingegen in der Po-Ebene vorwiegend Reis angebaut wird. Aus dieser Region kommt rund ein Drittel des in Europa angebauten Reises.
Besonders für den Wintersport ist das Skigebiet in der Umgebung von Turin zu empfehlen. Dort wurden 2006 die Olympischen Winterspiele ausgetragen und die Anlagen sind entsprechend modern. Im Piemont gibt es hunderte von Abfahrts- und Langlaufpisten.
Der Herbst und Winter sind noch dazu die Trüffelsaison und in Asti und Alba kann man die Trüffelmärkte besuchen.
Und natürlich ist auch die Hauptstadt Turin einen Besuch wert, denn sie kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Mole Antonelliana und dem Palazzzo Madama aufwarten. Mit der Superga Zahnradbahn kommt man im Osten der Stadt zur Wallfahrtskirche Superga in einer Höhe von 672 Metern.

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Montenegro

Auch jetzt zu dieser Jahreszeit lohnt sich eine Reise nach Montenegro!
Einfach zu erreichen mit Flügen aus ganz Europa nach Podgorica oder aber auch nach Split/Kroatien und dann knapp 100 km mit dem Auto.

Das Wetter ist auch jetzt noch angenehm mild, sodass sich die wunderbaren Sonnenuntergänge draußen genießen lassen können. Besonders schön zu beobachten ist, wenn die Sonne die Berge auf der albanischen Seite in rotes, dann lila Licht taucht und Wasser und Horizont miteinander verschmelzen. Außerdem kann man wunderbar die Fischer beobachten, die jetzt auf den Skadarsee fahren.

Sveti Stefan © MILACHICH/flickr.com

Auf der anderen Seite des Sees lädt Budva ein zum Flanieren. Dort finden sich Hotels aller Preisklassen; manche noch mit dem Charme des Beton-Looks aus den 70ern, aber es wird überall verschönert. Sogar die Rolling Stones waren schon mal hier; die Jungs nächtigten im 5-Sterne Hotel Splendid.
Von Budva lohnt sich auch ein Abstecher zur Insel Sveti Stefan, denn noch kann man die Naturschönheiten dort ungehindert genießen. Bald sollen auch hier einige Hotels entstehen. Neu ist das nicht, denn früher war das kleine Eiland schon mal in aller Munde: dort nächtigten nicht nur Queen Elizabeth II, sondern auch Kirk Douglas und Sophia Loren.
Ein schmaler Damm verbindet das Festland mit der Insel. Dort entlang finden sich auch wundervolle Buchten.

Besuchen sollte man auf jeden Fall die Taraschlucht. Über 1300 Meter hohe Kalksteinwände säumen die Schlucht, die auch für Rafting sehr beliebt ist. Diese Schlucht ist die zweittiefste der Welt; nur der Grand Canyon überbietet das. Je nach Jahreszeit führt der Fluss unterschiedlich viel Wasser, sodass die Sportlichen im Frühling kommen und die Strecke in einer halben Stunde hinabstürzen. Familien sei der Sommer empfohlen, denn dann kann die Tour fast 3 Stunden lang genossen werden.

Der Durmitor Nationalpark ist eine wahre Wildnis. Dort gibt es heute noch Bären und Wölfe. Imposante Schwarzkiefern wachsen aus dem Kalkstein empor, es gibt unzählige Höhlen (bitte nicht auf eigene Faust erforschen!) und fantastische Gletscherseen.

Im Biogradska Gora-Nationalpark gibt es den letzten Urwald Europas. Dort stehen Jahrhunderte alte Ahornbäume und Buchen. Der Bergsee Biogradko Jezero liegt in ihrem Herzen. In diesem Nationalpark sind die Wanderwege gut ausgeschildert. Trotz allem sollte man auf Kompass und GPS nicht verzichten.

Auch die berühmten Berge Montenegros sind ein Hingucker; über 50 Gipfel, die über 2000 Meter hoch sind. Deshalb wird auch immer gescherzt, dass Montenegro flachgebügelt so groß wie Russland wäre. Aber die knapp 700000 Einwohner leben auf einer Fläche so groß wie Schleswig-Holstein.

Für Mountainbiker empfiehlt sich die Panoramastrecke von den Bergen hinunter zur Bucht von Kotor. Der Meeresarm streckt sich 28 km hinein ins Landesinnere. Ein Fjord mit mediterranem Flair. Der Weg ist gesäumt mit Pinien, Palmen, Oleander und den typischen Häusern mit Naturstein und roten Dächern.

Kotor © xJasonRogersx/flickr.com

Kotor selbst ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Gleich 3 alte Stadttore gibt es; die Stadtmauer ist fast 5 km lang. So ist das Herz der Stadt umschlossen. Dort finden sich die Kathedrale Sankt Tryphon wie auch venezianische Häuser. Die Stadt steht auch auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste.

Die Adriatische Küste Montenegros’ ist schön. Nach all der Wildnis und Naturschönheiten kommt man hier ins pralle Leben.
Mächtige Jachten liegen in den Häfen. Cafés und Bars säumen die Straßen, auch Boutiquen finden sich in den Gassen.
Das herrliche Wasser der Adria lädt nicht nur zum Schwimmen und Schnorcheln ein, auch Wasserski und Wake-board sind beliebt. Und natürlich auch Fahrten mit dem Boot.
Für FKK-Fans ist die Ada Bojana ein Traum. Diese Flussinsel ist seit Jahrzehnten dafür bekannt. Der feine Sandstrand ist knapp 3 km lang. Aufgrund der günstigen Windbedingungen ist hier auch Surfen möglich.

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Darwin

Darwin ist nicht nur die Hauptstadt des australischen Northern Territory, sondern auch die nördlichste Großstadt des Landes.

Die 1869 gegründete Stadt wurde 1897, 1937 und 1974 durch Zyklone fast komplett zerstört aber immer wieder aufgebaut. Die durch Einwanderer multikulturell geprägte Stadt ist auch das Tor nach Asien. Neben rund 75 verschiedenen Nationalitäten findet man in Darwin auch viele Rucksacktouristen aus aller Welt.

Fischfütterung Esplanade © Robert Nyman/flickr.com

Sehenswürdigkeiten in Darwin sind das Aquascene am Nordende der Esplanade, wo man bei Flut Hunderte von Fischen füttern kann und die Christchurch Cathedral am östlichen Ende der Esplanade wurde wiederaufgebaut, nachdem der ursprüngliche Bau aus dem Jahre 1902 vom Wirbelsturm Tracy 1974 zerstört wurde. Die Darstellungen von Wellen und Fischernetzen auf den Glasfenstern der Kathedrale sollen an die Opfer des Zyklons erinnern.

Wer sich für Aboriginal- und Tiwi-Kultur interessiert sollte das Museum & Art Gallery of the NT besuchen. Hier befindet man polynesische Kunstgegenstände, tropische Flora und Fauna und das austgestopfte Krokodil „Sweetheart“, dass das größte jemals gefangene Krokodil im Northern Territory ist. Im biologischen Forschungsinstitut des Museums werden immer wieder neu entdeckte Pflanzen- und Tierarten katalogisiert.

In den 1990er Jahren wurde die alte Hafenanlage der Stokes Hill Wharf am südlichen Ende der Stadt aufwendig restauriert und somit zur beliebten Touristenattraktion. Hier gibt es schöne Restaurants in denen man gut essen kann.

Darwin © alexhealing/flickr.com

In der Indo Pacific Marine am Beginn der Stokes Hill Wharf können Besucher zahlreiche Bewohner der tropischen Meere beobachten. Es gibt dort auch ein lebendes Korallenriff. Im selben Gebäude befindet sich auch die Australian Pearling Exhibition, in der Darwins Rolle in der Perlenzucht beschrieben ist. Hier kann man etwas von den Anfängen lernen, als Taucher mit schweren Taucherglocken in die Tiefe gingen, bis hin zu modernen Perlenfarmen.

Vor über einem Jahrhundert wurde der Botanische Garten angelegt, der sich oberhalb der Fannie Bay erstreckt. Hier sind neben über 400 Palmenarten auch ein Regenwald im Kleinformat mit Wasserfall und Teich und ein Orchideengarten zu sehen. Im Amphitheater des Gartens finden Konzerte und Darbietungen der Aborigines statt.

Im Fanni Bay Gaol Museum, das im alten 1883 gebauten und bis 1979 genutzten Gefängnis untergebracht ist, kann man nicht nur etwas über die Geschichte des Gefängnisses von Darwin sondern auch mehr über die Geschichte der Stadt lernen.

Krokodilliebhaber können im Crocodylus Park viel Interessantes über die Tiere erfahren, die ganz besonders zur Fütterungszeit wirklich lebhaft und auch sehr schnell werden können. Es gibt dort täglich Führungen.

Bahnhof Darwin © Bidgee/flickr.com

Im East Point Reserve kann man das ganze Jahr über im Lake Alexander baden und den rund 2.000 Wallabies zusehen, die die Grasflächen bevölkern.
15 Kilometer nördlich von Darwin liegt das Casuarina Coastal Reserve mit tropischem Regenwald und Mangrovendickicht. Neben schönen Stränden gibt es dort auch noch den Old Man Rock, eine heilige Stätte der Aborigines.

Interessant sind auch Darwins Märkte wie der Mindil Beach Sunset Market, der Parap Village Market, und der Rapid Creek Market, der älteste Markt der Stadt.

Von Darwin aus kann man auch gut mit dem Flugzeug, dem Ghan Zug oder auch dem Auto nach Alice Springs ins Red Centre Australiens kommen.

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Frankfurt am Main, eine Städtereise

Frankfurt am Main ist vor allem wegen seines Flughafens und als internationale Finanzmetropole und Messestadt bekannt.

Aber hinter der Skyline aus Hochhäusern verbirgt sich noch viel mehr, das durchaus wert ist entdeckt zu werden.

Frankfurt © flickr/Nigel's Europe

Der berühmteste Sohn der Stadt ist wahrscheinlich Johann Wolfgang von Goethe, der am 28. August 1749 in Frankfurt geboren wurde. Sein Geburtshaus fiel im Zweiten Weltkrieg zwar den Bomben zum Opfer, wurde aber originalgetreu wieder aufgebaut und rekonstruiert. Hier sind neben Goethes Studierzimmer auch Gemälde, Grafiken und Büsten zu sehen. Jedes Jahr kommen Hunderttausende von Besuchern aus der ganzen Welt um das Goethe-Haus zu besuchen.

Nachdem der Rat der Stadt Frankfurt im Jahr 1405 die beiden Häuser „Zum Römer“ und „Zum Goldenen Schwan“ erworben hatte, ist der „Römer“ das Rathaus Frankfurts. Aber der Römer war auch national von Bedeutung, denn hier wurden Vorverhandlungen zur Wahl deutscher Könige und Kaiser abgehalten und sogar die Nationalversammlung von 1848 sollte hier tagen, musste dann aber in die größere Paulskirche umziehen.  Heute sind auf dem begehrten Balkon des Römers oft Fußballstars und andere Berühmtheiten zu sehen.

Seit dem 9. Jahrhundert finden auf dem Römerberg, der seinen Namen dem Römer verdankt und ehemals Samstagsberg hieß, Märkte und Messen statt. Früher war er auch Turnier- und Richtplatz und es fanden Kaiserwahlen und –krönungen statt. Im 16. Jahrhundert galt er sogar als schönster Platz im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Der Gerechtigkeitsbrunnen, der Justitia mit verbundenen Augen, Schwert und Waage zeigt, stammt aus dieser Zeit und war Frankfurts erster Springbrunnen.
Die Fachwerkhäuser auf dem Römerberg wurden 1986 nach historischen Plänen neu errichtet und Zeugen von Frankfurts stolzer Vergangenheit.

Römer © flickr/Nigel's Europe

Die Paulskirche, in der dann 1848 die Nationalversammlung die erste demokratische Verfassung für Deutschland schuf, war erst 1833 als evangelisch-lutherische Hauptkirche der Stadt Frankfurt am Main geweiht wurden. In dem elliptischen Zentralbau aus Rotsandstein fanden auch nationale Gedächtnisfeiern statt.
Nach dem Krieg wurde die komplett zerstörte Paulskirche wiederaufgebaut und bereits 1948 anlässlich der 100-Jahrfeier der Nationalversammlung wieder eingeweiht. Neben der Dauerausstellung „Die Paulskirche. Symbol demokratischer Freiheit und nationaler Einheit“, finden im Obergeschoss staatliche oder städtische Veranstaltungen wie zum Beispiel die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels oder des Goethepreises der Stadt Frankfurt statt.

Der Kaiserdom Frankfurts ist strenggenommen kein Dom, denn er diente nie als Bischofskirche. Die Bezeichnung Kaiserdom erhielt die gotische Kathedrale St. Bartholomäus, da man hier seit 1356 Königswahlen abhielt und hier zwischen 1562 und 1792 zehn Kaiser gekrönt wurden. Sein heutiges Aussehen bekam der Dom, der der fünfte bekannte Bau an dieser Stelle nach einer 680 entstandenen merowingischen Kapelle ist,  während der Restaurierungsarbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg. Neben dem Inneren des Doms sind auch die Exponate aus dem Domschatz und Funde aus dem merowingischen Mädchengrab des 7. Jahrhunderts im Dommuseum sehenswert.
Der Turm mit seinen 324 Stufen kann von April bis Oktober bestiegen werden und bietet einen wunderbaren Blick über Frankfurt.

Außerdem einen Besuch wert sind unter anderem in Frankfurt die Alte Oper, ohne die das Kulturleben der Stadt undenkbar wäre, das Museumsufer mit seinen zahlreichen Museen, der Palmengarten und der Zoo.

Römerberg © flickr/Hector Garcia

Und wenn Sie erst mal ein schönes preiswertes Hotel in Frankfurt gefunden haben, sollten Sie auch Alt-Sachsenhausen einen Besuch machen und in einer der schmalen Sträßchen mit ihrem Kopfsteinpflaster, den Fachwerkhäusern und den Brunnen ein „Stöffche“, den berühmten Apfelwein trinken. Dazu bekommt man typische Frankfurter Spezialitäten wie Rindfleisch mit Grüner Soße oder Handkäs‘ mit Musik.

Es verschiedene Ermäßigungskarten, wie zum Beispiel die Frankfurt Card für Busse und Bahnen, um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten besser kennenlernen zu können.

Und auch die Anreise nach Frankfurt am Main ist kein Problem, befinden sich hier doch Europas zweitgrößter Flughafen und Deutschlands verkehrsreichster Bahnhof. Aber auch mit dem Auto gelangt man über das Frankfurter Kreuz gut nach Frankfurt.

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Zum Almabtrieb der Lipizzaner und zum Wandern in die Steiermark

Die Steiermark ist im Südosten von Österreich gelegen und mit der Kulturhauptstadt Graz kommen auch nicht so wanderbegeisterte ein vielfältiges (Ausweich-) Angebot.

Wer Steiermark hört denkt meist an gute Weine wie den Rose Schilcher, Brettljausen mit Speck und Schinken, an  Kürbiskern Öl und natürlich an die Lipizzaner.
Die späteren Stars an der Spanischen Hofreitschule in Wien kommen von hier. Dort wird seit mehr als 430 Jahren diese Reitkunst auf höchstem Niveau betrieben.

Lipizzaner © flickr/Zoran Dimitrijevic

Diese Rassetiere haben von klein auf ein tolles Leben auf freien Wiesen und Feldern. Bei Wanderungen kann man wunderbare Rasten einlegen, um die jungen ungestümen Fohlen zu beobachten. Lassen Sie sich nicht durch das braune Fell irritieren, denn oftmals sind die Lipizzaner erst mit zehn Jahren weiß.  Meist sind diese von Mai bis Oktober auf den Hochalmen zu sehen.

Der Almabtrieb ist etwas Einmaliges. Die Hengste werden mit blumengeschmücktem Zaumzeug ins Tal geführt. Im Wallfahrtsort Maria Lankowitz können Sie einer Junghengstweihe beiwohnen. Begleitet werden die Tiere nicht nur von Ihnen, den begeisterten Zuschauern, sondern auch von Blaskapellen, Trachtengruppen und Reiteraufgebot.
Das Gestüt Piber bietet sogar romantische Kutschenfahrten an und die Kleinen können die tobenden Fohlen aus der Nähe betrachten.

Die kulturell Interessierten können einen Abstecher zur fantastischen Bärnbacher Kirche machen. Diese ist von Hundertwasser entworfen und ein wirklich einmaliges Gotteshaus. Auch der prächtige, bunte Mosesbrunnen ist einen Besuch wert. Unmengen an Glasmosaiken und Kieselsteinen in allen erdenklichen Farben zieren ihn.

Auch der Stadtplatz mit der Mariensäule in Voitsberg ist sehenswert wie auch die Pfarrkirche und Schloss Piber. Und natürlich ist ein Abstecher durch die historische Stadt Graz ein Erlebnis. Diese hat mehr zu bieten, als man an einem Tag sehen kann.

Graz © flickr/gromgull

Auf der Liste der Graz-Sehenswürdigkeiten könnten zum Beispiel stehen: Franziskanerkloster, Gemaltes Haus, Burg, Dom, Basilika Mariatrost, das Glockenspiel, der Kaiser Josef Markt, das Kunsthaus Graz, die Oper, die Murinsel, das Mausoleum, die Schlossbergbahn samt Schloss und Schlossberg sowie das Rathaus.
Wandern in der Steiermark ist ein wunderbarer Gegensatz. Im alpinen Norden findet man Bergseen, Almen und sanften Hügeln. Wein, Äpfel und Kürbis wachsen dagegen im Süden.

Lassen Sie sich inspirieren, ob es eine klassische Wandertour sein soll, oder ein kulinarischer Trip. Es gibt viele Alm- und Schutzhütten, die Mehrtagestouren zulassen, ebenso wie einfache Wanderungen. Auch eine mehrtägige Wanderung am Grenzfluss Mur zwischen der Steiermark und Slowenien ist mal was anderes; es wird auch Gepäcktransfer angeboten.
Der Dachstein Rundwanderweg ist ein Klassiker ebenso wie der Grenzpanoramaweg von Koralm bis zur Weinstrasse. Familien wandern gerne am Bründlweg/Pogusch. Wer wildes Wasser genießen will ist mit dem Riesachsee, der Talbachklamm ab Schladming gut bedient.

Ein wirklicher Tipp ist für nicht ganz mobile Leute der barrierefreie Panoramaweg auf den Schöckel. Die Tal- und Bergstation der Schöckelseilbahn sowie weitere einzelne Gondeln sind barrierefrei zu benutzen. Auch sind Behindertentoiletten selbstverständlich.

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