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	<title>Mein Reiseportal &#187; Osteuropa</title>
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		<title>Katzen in der Eremitage von St. Petersburg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:24:57 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit &uuml;ber 200 Jahren haben die Katzen Wohnrecht in der Eremitage von St. Petersburg. Als Mitte des 18. Jahrhunderts die M&auml;use- und Rattenplage in der Stadt &uuml;berhand nahm, befahl die Zarin Elisabeth Petrowna Katzen per Dekret in den Winterpalast. Boten wurden nach Kasan geschickt um dort die besten M&auml;usej&auml;ger zu finden.<br />
Seit dem war der Palast, bis auf die Zeit der deutschen Belagerung Leningrads w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs, als die Katzen von der hungernden Bev&ouml;lkerung gegessen wurden, nie mehr katzenfrei.<br />
Zurzeit leben in den Kellern der Eremitage ungef&auml;hr 70 Katzen, die durch Spenden versorgt werden. Diese Spenden kommen zum gro&szlig;en Teil von den Museumsmitarbeitern. Aber auch Pro Animale sorgt f&uuml;r die tier&auml;rztliche Versorgung. Alle Katzen werden, wie es schon Elisabeth Petrowna verf&uuml;gt hat, auch heutzutage nat&uuml;rlich kastriert, da ihre Zahl sonst ins unermessliche steigen w&uuml;rde. Die Museumsmitarbeiter kochen t&auml;glich ein bis zwei Mahlzeiten f&uuml;r die Katzen und versorgen sie, ohne daf&uuml;r extra bezahlt zu werden.<br />
W&auml;hrend der Zeit Katharinas der Gro&szlig;en, die Hunde den Katzen den Vorzug gab, waren die Katzen in die Kellerr&auml;ume verbannt. Sie waren aber zu der Zeit im Palast schon so etabliert, dass an eine Vertreibung nicht zu denken war.<br />
Heute k&ouml;nnen sich die Katzen frei bewegen, obwohl sie sich gerade im Winter gerne in den Kellerr&auml;umen in der N&auml;he der Heizungsrohre aufhalten. Der Zutritt zu den 350 Ausstellungss&auml;len Eremitage ist den Katzen allerdings verwehrt. Hier befinden sich allein 20 Gem&auml;lde von Rembrandt, 31 Werke von Picasso, 37 von Matisse und die gr&ouml;&szlig;te Gauguin Sammlung der Welt. Auch eine gro&szlig;e Pfauenuhr, die allerdings nur noch zu besonderen Anl&auml;ssen aufgezogen wird, kann man bewundern.</p>
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		<title>Moskau</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Basilius Kathedrale]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannteste Platz in Moskau ist sicher der Rote Platz mit der Basilius Kathedrale und dem Lenin Mausoleum auf der einen und teuren Pelzl&auml;den und Restaurants auf der anderen Seite. Allerdings spielt der Platz im Leben der Moskauer kaum eine Rolle, da er in erster Linie eine Touristenattraktion ist. Es gibt nicht wenige Moskauer, die &uuml;berhaupt noch nie auf dem Roten Platz waren.</p>
<p>Moskau ist eine Stadt im Wandel, die ihr Gesicht dank der unz&auml;hligen Baustellen st&auml;ndig ver&auml;ndert.</p>
<p>&Uuml;ber die Moskauer an sich herrschen geteilte Meinungen. Die einen halten sie f&uuml;r freundlich, die anderen f&uuml;r arrogant und eingebildet. Letzteres liegt sicher daran, dass in Moskau  die Versorgung mit Lebensmitteln zu Sowjetzeiten besser war, als im Rest der Republik. Wahrscheinlich muss sich jeder selbst ein Bild &uuml;ber die Moskauer machen. Aber egal wie sie wirklich sind, die Stadt ist auf alle F&auml;lle einen Besuch wert. Ideal um sich in der Stadt zu bewegen, ist die Metro.</p>
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