Die drei wichtigsten Museen der spanischen Hauptstadt Madrid liegen alle an der Paseo del Arte.
Es sind Prado, Reina Sofia und Thyssen. Die Werke von El Greco, Goya, Velazquez, Picasso und Dali sowie Miro sind dort zu bestaunen.
Sehr sehenswert ist die Puerta del Sol, der Treffpunk von Madrid schlechthin. Von dort ausgehend kann man die ganze Altstadt im habsburgischen Stil bestaunen. “El Madrid de los Austrias” wird es nicht umsonst genannt. Der Palast des Königs, alte Kirchen und schöne Plätze mit Cafés und Tapa Bars säumen die Straßen. Auch ist Madrid eine erst zunehmende Konkurrenz zu New Yorks Titel einer “niemals schlafenden Stadt”. Madrid hält da locker mit.
Was ganz besonderes ist das älteste Bauwerk Madrids. Der Templo de Debod ist ein Geschenk der ägyptischen Regierung zum Dank an den spanischen Staat, der an der Rettung von Abu Simbel während des Dammbaues nicht unerheblich beteiligt war. Ursprünglich in Süden Ägyptens errichtet am Nilufer, unmittelbar in der Nähe des Heiligtums der Göttin Isis. Wiederaufgebaut in Madrid 1970 und seit 1972 zu besichtigen.
Atoche Bahnhof ist nicht nur der älteste und am zentralsten gelegene Madrider Bahnhof, sondern inzwischen ein Gewächshaus. Hier gedeihen bei konstanten 24 °C tropische Pflanzen genau so wie auch Schildkröten und Goldfische. Sehr angenehm an kalten Regentagen oder wenn man sich von der Sommerhitze erholen will.
Ein Besuch des Estadio Santiago Bernabéu in Madrid muss, zumindest für Fußballbegeisterte schon sein, denn welch andere Mannschaft als Real Madrid hat schon so viele nationale und internationale Titel geholt?


