Das mittelamerikanische Land Costa Rica ist sicher eine Reise wert. Gelegen zwischen Nicaragua im Norden und Panama im Süden, hat das Land weit mehr zu bieten als nur Kaffee und Bananen.
Ganz besonders sind die Flora und Fauna. Von den Säugetieren sind wahrscheinlich die Brüllaffen, diejenigen, die den lautesten Eindruck hinterlassen. Aber es gibt auch Faultiere, Nasenbären, Opossums, und einige Hirscharten. Die Raubkatzen werden vertreten durch Jaguar und Ozelot. An die Strände kommen bedrohte Meeresschildkrötenarten zur Eiablage.
Vielfältig und verschieden sind auch die Reptilien und Amphibien. Angefangen beim winzigen Erdbeerfrosch über Pfeilgiftfrösche und grüne Leguane, hin zu den bis zu 7 Meter langen Spitzkrokodilen. Schlangen gibt es natürlich auch.
Für Vogelbeobachter ist Costa Rica ebenfalls interessant. Es gibt verschiedene Kolibriarten und Tukane mit ihren langen bunten Schnäbeln. 16 Papageienarten sind ebenfalls in Costa Rica zu finden.
Und seit dem der Naturschutz im Land groß geschrieben wird, haben auch die Regenwälder wieder eine Chance.
Aber auch kulturell hat das Land einiges zu bieten. In 40 Museen, von denen die meisten in der Hauptstadt San José zu finden sind, kann man einen schönen Einblick in die Kultur und Geschichte des Landes bekommen.

