Die Inseln Islay und Jura

Sind sie auf der Suche nach einem Urlaubort, der Ihnen Entspannung bietet, und der auch berühmt ist für rauchigen Single Malt Whisky?

Dann sollten sie die Hebriden Inseln Islay und Jura mit überwinternden Gänsen, freundlichen Einheimischen und kilometerlangen Sandstränden besuchen.

Der Name Jura stammt vom Alt Norwegischen Dyr-a ab, dass soviel wie Hirsch Insel heißt. Ein besonderes Wahrzeichen von Jura sind die drei Gipfel der Paps of Jura. Die wunderschöne wilde und einsame Landschaft zieht sowohl Wanderer als auch Naturliebhaber an und ist perfekt zum Entspannen.

Islay © SustainableDevelopment/flickr.com

Islay © SustainableDevelopment/flickr.com

Auf Islay und Jura befinden sich nicht weniger als 9 weltberühmte Whisky Brennereien, in denen man natürlich auch an Führungen teilnehmen kann, und auch der obligatorische Probierschluck nicht fehlt.
Nach einer Tour durch eine der Brennereien oder einer Wanderung kann man in einem der zahlreichen Hotels oder Restaurants ein wunderbares Mahl aus hochqualitativen lokalen Lebensmitteln genießen.

Auf den Inseln gibt es zwischen Frühjahr und Herbst auch zahlreiche Festivals zu den Themen gälische Kultur, klassische Musik, Bücher, Jazz, Kunst und Wandern. Eine großartige Gelegenheit, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen bietet die Annual Agricultural Show im August. Sie ist ideal für einen Familienausflug mit anschließendem Tanz, der bis spät in die Nacht geht.

Aber auch für Geschichtsinteressierte sind die Inseln interessant. Neben Finlaggan, dem politischen Zentrum des 12. Jahrhunderts und den stehenden Steinen gibt es zahlreiche Ausgrabungsstätten auf Islay und Jura.

Für Radler ist ganz besonders Islay  geeignet, da es recht flach ist. Und wer zum Abendessen gerne eine Forelle essen möchte kann an einem der Lochs Angeln gehen.

Wann immer Sie also die Inseln besuchen, Sie werden ganz sicher von den freundlichen Einheimischen willkommen geheißen, die stolz auf ihre Inseln, ihre Geschichte und ihre gälische Kultur sind.

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Reiselust zu Weihnachten verschenken

Wer möchte nicht gerne etwas schönes zu Weihnachten verschenken? Wie wäre es also mit einem von diesen zwei wunderbaren Kalendern, die wirklich Lust auf Reisen machen.

Der eine zeigt ganz ungewöhnliche Impressionen der bayerischen Hauptstadt München und ist hier zu bekommen.Gestaltet wurde er von der Münchener Künstlerin CrazyMoose.

München Impressionen von CrazyMoose

 

Ein weitere Kalender, ebenfalls von CrazyMoose gestaltet zeigt Bilder aus dem englischen Kent. Hier ist er zu haben. Der Kauf lohnt sich wirklich, denn die Fotos sind wirklich schön.

Kent von CrazyMoose

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Wales

Wales ist ein sehr dynamisches Land in dem Geschichte lebendig ist und alte Traditionen und neue Ideen eine interessante Mischung ergeben. Die Individualität der Waliser ist immer noch sehr ausgeprägt, so dass man sich als Reisender selbst in den größeren Städten immer bewusst darüber ist, wo man sich befindet.

Freundliche Menschen und gutes Essen in Verbindung mit einer wunderschönen Landschaft heißen die Reisenden willkommen, egal, ob man Erholung oder Abenteuer sucht. So kann man zum Beispiel wunderbar in einem der drei Nationalparks in Wales wandern. Und da diese Nationalparks rund 20% der Gesamtfläche des Landes ausmachen, findet man sicher auch einen ruhigen und friedlichen Wanderweg.

Wer Abenteuer und Herausforderung sucht, kann diese beim Wildwasser-Rafting oder Kite-Surfing finden. Ganz besonders Kite-Surfing, dieser Mix aus Drachenfliegen und Surfen, ist eine stetig wachsende Sportart in Wales und immer mehr Menschen finden Gefallen daran, ihre Fähigkeiten an einem der ausgedehnten Strände des Landes auszutesten. Im Snowdonia National Park und den Brecon Beacons gibt es Gipfel, die sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Kletterer gut geeignet sind.

Nach einem Tag voller Aktivitäten wie Mountain-Biking, Kajakfahren oder Bergsteigen findet sich ganz sicher ein Platz an dem man sich bei einem wunderbaren Essen entspannen kann. In Wales gibt es eine große Zahl preisgekrönter Restaurants, die mit frischer, einheimischer Küche aufwarten können. Sicher ist auch etwas für Ihren Geschmack dabei. Noch dazu gibt es in Wales einige Kochschulen, in denen Kochliebhaber noch etwas dazulernen können.

Und ein Urlaub in Wales muss auch nicht teuer sein. Auch wenn es im Land natürlich einige erstklassige Hotels gibt, so kann man auch mit einem geringen Budget in einem der Bed & Breakfasts oder einer Jugendherberge wunderbar seinen Urlaub verbringen.

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Nationalparks im schwedischen Lappland

Im schwedischen Lappland gibt es acht Nationalparks in einer einfach atemberaubenden Landschaft mit Mitternachtssonne und Nordlicht.

Einer der beliebtesten Nationalparks ist der Abisko, der sich fast 200 Kiometer nördlich des Polarkreises befindet. Der Torne Trask ist einer der größten schwedischen Seen und außerdem befinden sich hier neben dem Abisko Canyon auch atemberaubende Höhenzüge. In der Abisko Forschungsstation wird neben Umweltstudien auch geologische und biologische Forschung betrieben. Da der Park leicht zu erreichen ist, ist er bei Wanderern und Skifahrern gleichermaßen beliebt.

Man kann durch Wälder und Schluchten wandern, Wasserfälle besuchen oder Fliegenfischen. Im Winter sind Ski fahren und eine Fahrt mit dem Hundeschlitten Erfahrungen, die man unbedingt machen sollte. Zu den einheimischen Tierarten gehören unter vielen anderen auch Elche und Bären.
Wer sich für das Leben der Samen interessiert, sollte auch den Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung suchen um mehr über ihre Lebensweise zu erfahren.

Im südlichen Teil schwedisch Lapplands, in Västerbotten, liegt der Björnlandet Nationalpark. Hier kann man durch alte Wälder und Schluchten wandern und hat vom Berg Björn einen wunderbaren Blick auf den Park.
Die Laponian Gegend Schwedens ist eine UNESCO Welterbe Stätte und beherbergt gleich 4 Nationalparks. Hier sind die Samen mit ihren Rentieren zuhause und leben noch genau so, wie sie es schon zu früheren Zeiten getan haben.

Die Nationalparks hier heißen Padjelanta, Muddus, Stora Sjofallet und Sarek. Der Padjelanta mit seinen zwei großen Seen Vastenjavrre und Virijavrreist der größte Nationalpark Schwedens. Ein großer Teil des Parks befindet sich über der Baumgrenze, was eine tolle Sicht auf die Umgebung garantiert.

Im Muddus Nationalpark kann man auf zahlreichen Wanderwegen durch Wälder, Berge und Sümpfe wandern.
Im an Norwegen grenzenden Stora Sjofallet befinden sich einige der höchsten Berge Schwedens und man findet hier Gletscher und atemberaubende Wasserfälle.

Der Sarek Nationalpark ist besonders bei Wanderern beliebt, aber nur für geübte Wanderer zu empfehlen, die auch mit schwierigem Terrain zu recht kommen.

Die beiden letzten Nationalparks sind schließlich der Pieljekaise Nationalpark mit seinen Birkenwäldern und der Vadvetjåkka Nationalpark in Norrbotten.

Eine Reise ins schwedischen Teil Lapplands lohnt es sich definitiv, denn da gibt es nicht nur wegen der zahlreichen Nationalparks viel zu sehen und zu tun. Genießen Sie Ihren Urlaub.

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Die schottischen Highlands

Die schottischen Highlands, oder auch einfach nur „Highlands“ machen den Nordwesten Schottlands aus und sind für viele Menschen einfach der Inbegriff Schottlands.

In den Highlands befinden sich einiger der schönsten britischen Landschaften, seien es Berge, Seen oder auch Wälder.
Ob man nun nur ein Wochenende, ein  paar Tage oder gar ein paar Wochen in den schottischen Highlands verbringen möchte, zu sehen gibt es auf alle Fälle genug. Und es gibt auch immer noch genug, dass es sich lohnt wiederzukommen.

In den Highlands Schottlands gibt es immer etwas zu tun. Man kann etwas über die Geschichte lernen oder im Cairngorms National Park Ski fahren.

Der Cairngorms National Prark ist der größte Nationalpark Großbritanniens und Heimat für ein Viertel der in Großbritannien vorkommenden Tier- und Pflanzenarten. In den Cairngorms findet der Besucher Glens, Moore, Nadelwälder, Tundra und natürlich auch Berge. Und wie überall in den Highlands sind auch hier Outdoor-Aktivitäten besonders beliebt. Neben Radfahren und Wandern können bei einem Besuch im Nationalpark auch Skifahren, Rafting und Kajakfahren auf dem Programm stehen.

Wer es nicht so sportlich mag, und sich eher für die faszinierende Geschichte der Highlands interessiert, für den sind sicher die vielen großen Castles interessant. Die Geschichte der Highlands reicht von der Steinzeit über die Wikinger und Pikten bis in die Zeit der Clans und ihren berühmten Kilts im karierten Schottenmuster.
Im Highland Folk Museum in Newtonmore kann der Besucher sich ein Bild vom Leben der Highlander zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert machen.

Einige der beliebtesten Castles in den Highlands sind das märchenhafte Dunrobin Castle und Eilean Donan Castle, das zu den am meisten fotografierten Plätzen Schottlands gehört.
Bei den zahlreichen Bergen, Glens und Lochs vergessen die meisten Besucher außerdem, dass die Highlands auch noch über hunderte von Kilometern an Küstenlinie verfügen. Die meisten Küstenabschnitte sind wild und rau aber es gibt auch wunderschöne ruhige Abschnitte, die sich für Wanderungen eignen. Und auch Sandstrände gibt es natürlich, wie zum Beispiel den beliebten Nairn Beach der neben einer grandiosen Aussicht auch viel Spielspaß für Kinder bietet.

Die Highlands sind sicher ein ganz besonderes Stück Schottlands und immer wieder einen Besuch wert.

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Die schönsten Boutique Hotels in Berlin

Berlin ist eine Stadt der Superlative und das in jeder Beziehung. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt, natürlich auch in der Hotelszene. Reisende, die ein individuelles und einzigartiges Flair lieben, bevorzugen oft Boutique Hotels. Ein Boutiquehotel ist meistens ein eher kleineres Haus, das mit Liebe zum Detail und in einem besonderen, meist sehr originellen Stil eingerichtet wurde. Eine kleine Auswahl der schönsten Boutique Hotels Berlin, der Kultstadt schlechthin, soll hier vorgestellt werden.

Berlin Hotels entlang des Ku’damms

Das „Mittendrin“ am KaDeWe hat nur vier Gästezimmer, die mit einem jeweils anderen Gepräge angelegt sind. Das vermittelt ein Gefühl, als sei man zu Besuch bei guten Freunden. Die Kunstobjekte einer Berliner Künstlerin verleihen dem charmanten Haus noch ein Mehr an Ausstrahlung und Freundlichkeit.

Direkt am Kurfürstendamm, der beliebten und exklusiven Flaniermeile der Hauptstadt, genauer gesagt am Kurfürstendamm Nr. 101 liegt das Hotel Ku`damm 101. Genießen mit Stil, heißt hier die Devise. Die Zimmereinrichtung im minimalistischen Design, ist von jungen Kreativen speziell für dieses Hotel entworfen worden. Dabei waren die Farbreihen des bedeutenden Architekten Le Corbusier maßgebliches Kriterium bei der Gestaltung. Alle Zimmer weisen einen ungewöhnlichen Grundriss auf, wobei jeder Raum eine eigene und individuelle Note hat. Die großzügige und trotzdem funktionale Ausstattung in sachlichen Farben machen das Drei-Sterne-Hotel zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Literarisches Berlin-Erlebnis

Eine andere erstklassige Adresse unter den Boutiquehotels in Berlin ist das Vier-Sterne-Hotel Bleibtreu in der Bleibtreustr. 31, die ebenfalls in der Nähe des Kurfürstendamms liegt. Ein altes Patrizierhaus wurde hier zu einem Hotel umfunktioniert, das Behaglichkeit mit künstlerischem Flair kombiniert. Eine Besonderheit dieses Quartieres ist der LiteraturRaum, ein Blog, für den internationale Schriftsteller, die auf Einladung des Hotels mehrere Wochen im Jahr hier absteigen, ihre Erlebnisse rund um Berlin und das Hotel niederschreiben. Genannt seien hier nur Robert Gray (Australien), Elsa Osorio (Argentinien) und Yang Lian (China/GB).
Für Kenner und Weltreisende gibt es in diesem Haus ein ganz spezielles und köstliches Angebot. Hierbei handelt es sich um das Deli31. Es ist einem echten New Yorker Delikatessen-Shop nachempfunden und lädt nicht nur die Hotelgäste, sondern auch die Bewohner der Nachbarschaft zum Essen ein.

Berliner Luxushotel mit Wellnessfaktor

Zu guter Letzt sei noch auf ein Boutique Hotel der absoluten Luxusklasse in Berlin verwiesen. Das Mandala am Potsdamer Platz verbindet Ästhetik und ein Gefühl des Zuhauseseins auf allerhöchstem Niveau. Die Luxussuiten bieten absolute Ruhe und eine erholsame Atmosphäre mitten in der hektischen Stadt Berlin. Sie sind von Designern entworfen und bis ins kleinste Detail harmonisch durchkomponiert.
The Mandala Hotel in Berlin macht seinem Namen alle Ehre, denn es ist ein Ort meditativen Innehaltens.

Die Boutiquehotels in Berlin sind so unterschiedlich und vielfältig wie die Stadt selbst. Jeder Individualurlauber wird sich freuen in einem dieser Häuser abseits des 0/8/15-Angebots übernachten zu können. Denn nur so entdeckt man die facettenreiche Stadt mit dem Gefühl hier nicht nur einfach Gast zu sein.

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Winterurlaub in Oberstdorf

Gerade im Winter ist Oberstdorf, gelegen in den Allgäuer Alpen, ein beliebtes Urlaubsziel, da sich viele Möglichkeiten zum Skifahren und rodeln bieten.

Oberstdorf © sacratomato_hr/flickr.com

Bekannt ist der heilklimatische Kurort natürlich auch bei Skisprungfans aus aller Welt, denn immer wieder werden hier auf den Sprungschanzen Wettbewerbe ausgetragen.

Aber gerade jetzt zwischen Mitte Dezember und Anfang Mai versprechen die fünf verschiedenen Skigebiete mit rund 124 Kilometern Abfahrtsstrecken viel Spaß für die ganze Familie. Und was würde sich da als Unterkunft mehr anbieten als eine Ferienwohnung in Oberstdorf, um das Skivergnügen ganz unabhängig genießen zu können.

Besondere Highlights für Snowboarder sind sowohl der wettkampftaugliche Funpark am Fellhorn, als auch der für Anfänger besonders geeignete Funpark Crystal Ground an der Kanzelwand.

Skilangläufer können auf 75 Kilometern gespurter Loipen (55 Kilometer für Skater) die Umgebung erkunden und sich dabei auch noch fit halten. Eine besondere Attraktion ist hier vielleicht auch die Nachtloipe im Langlaufstadion Ried, die dienstags, mittwochs und freitags bis 20 Uhr beleuchtet ist.

Urlaubsspaß für die ganze Familie bieten natürlich auch Aktivitäten wie Rodeln, Airboarding, Eisstockschießen oder auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten. Und wem eine Ferienwohnung in Oberstdorf nicht genügt, der kann sich ja auch einmal ein Iglu bauen und wie ein Eskimo darin übernachten.

Oberstdorf ist sicher ein Urlaubsziel, das besonders im Winter für die ganze Familie viel zu bieten hat.

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Berlin – die Stadt die niemals schläft

Berlin ist wirklich eine Reise wert. Hier findet sich für jeden das passende Ziel. Sogar für Großstadtmuffel finden sich in Berlin Sehenswürdigkeiten, die einfach überzeugen.

Eine Mischung aus Kultur, Geschichte und Fun ist genau das richtige um diese Stadt mögen zu lernen.

Um die Geschichte der Vergangenheit zu verstehen und neue Eindrücke zu erleben, sollte man auf jeden Fall zum Holocaust Mahnmal gehen. Von außen sieht es aus, als wären auf einem großen Platz wahllos Steinblöcke abgelegt worden. Es sieht weder ansprechend aus, noch erscheint einem der Sinn dafür einzuleuchten. Lässt man sich darauf ein und geht tief zwischen diese Blöcke, taucht man mit jedem Schritt in dieses Mahnmal ein und verlässt das turbulente, laute Berlin. Plötzlich sieht man nur noch diese Wege, hohe Blöcke und um den Himmel sehen zu müssen muss man hoch sehen. Dann nimmt einen dieses Mahnmal ganz in seinen Bann und wenn man wieder raus kommt, sieht man es plötzlich mit ganz anderen Augen.

Ein krasses Gegenstück zu diesem Erlebnis ist ein Besuch am Brandenburger Tor.
Musiker, Künstler, Menschen aus aller Welt treffen am Brandenburger Tor aufeinander. Viele Sprachen sind zu hören, man sieht lachende fröhliche Menschen die versuchen das beste Foto zu schießen.

Ein weiterer lohnender Ausflug ist ein Besuch im Wachsfiguren Kabinett bei Madame Tussauds. Gleich am Eingang kann man sich in lustiger Pose mit einem Trabbi fotografieren lassen und taucht dann in die Welt der Politiker, Künstler und Sportler ab. Manche Figuren sehen so echt aus, dass man nur drauf wartet, dass sie sich bewegen. Sie sind zum Anfassen da und für ein Foto darf man ganz nah ran rücken.

Damit die Kunst und Kultur nicht zu kurz kommt, sollte man einen Besuch im Neuen Museum auf der Museumsinsel einplanen. Auch für nicht sehr kulturell interessierte Besucher ist das interessant und beeindruckend. Berlin steckt voller Kontraste und Möglichkeiten. Ob für Jung oder Alt, ein Besuch in Berlin ist immer eine Abwechslung.

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Die Philippinen

Die Philippinen sind sicherlich eine der Schatzkammern Asien und gerade auch für diejenigen interessant, die den üblichen Touristenströmen entkommen wollen.

Die Inselgruppe umfasst mehr als 7000 Inseln und man braucht nicht zu denken, dass man sie alle innerhalb einer Woche besuchen kann. Man sollte sich also die besten Orte heraussuchen, was allerdings auch nicht ganz einfach sein wird, das es auch davon so einige gibt.

Sicher sein kann man sich aber überall der Gastfreundschaft für die die Bewohner der Philippinen bekannt sind. Hier ist der Gast noch König und wird auch entsprechen behandelt.

Auf den Philippinen kann man überall die wunderbaren Strände, wie etwa die von Sipalay oder die weißen Strande von Boracay, genießen und auch die Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten sind super.
Bei Coron kann man Wracktauchen und bei Donsoll mit Haien schwimmen, sicherlich Erfahrungen, die man nicht so schnell vergisst.

Manila © benjieordonez/flickr.com

Und wem zwischendurch doch einmal die Hektik der Großstadt fehlt, der kann die Hauptstadt Manila besuchen. Hier gibt es neben Hotels und Restaurants auch Museen, Parks und andere Attraktionen.

Wer dem tropischen Klima entfliehen möchte sollte Tagatyay besuchen. Hier sind die Temperaturen nicht nur angenehmer, sondern die Landschaft ist auch wunderschön und voller historischer Sehenswürdigkeiten. Inmitten der Berge findet man wunderschöne Wasserfälle, dessen  Wasser das Licht wunderschön reflektiert.

Einen Besuch wert sind auch die Reisterrassen, die vor über 2000 Jahren mit primitiven Werkzeugen in die Berghänge geschnitten wurden. Und auch die einzigartigen Chocolate Hills von Bohol und die Städte mit ihren spanischen Kirchen sind einen Besuch wert. Probieren sollte man ebenfalls die Süßkartoffeln, die Hauptbestandteil der nationalen Nachspeise Halu-Halo sind.

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Die etwas anderen Sehenswürdigkeiten

Japan ist berühmt für seine kulturellen Errungenschaften und seine wunderschöne Natur, die jährlich viele Touristen anlocken.

Wer an das „Land der aufgehenden Sonne“ denkt, hat sicher Bilder von Shintô-Schreinen,  buddhistischen Tempeln oder dem Fuji im Kopf.

Was aber nur die Wenigsten wissen: in Japan findet man auch ein paar ganz besondere Attraktionen. Eine davon ist das Grab von Jesus. Ja, richtig gelesen. Und nicht etwa das Grab von Jesus Quintana. Es ist tatsächlich der Jesus Christus formerly known as „Unser Heiland“, „der Messias“ oder auch „Gottes Sohn“ gemeint, der in dem kleinen Dorf Shingô in der Präfektur Aomori begraben liegen soll. Während gläubigen Christen wohl vor Empörung der Hut wegfliegen dürfte, wird es alle anderen zumindest etwas stutzig machen, erzählt die Bibel doch eine leicht andere Geschichte. Nach der Überlieferung des Dorfes Shingô hat es sich folgendermaßen zugetragen:

Als Jesus 21 Jahre alt war, kam er nach Japan, um 12 Jahre lang den Shintôismus zu studieren. Im Alter von 33 Jahren kehrte er dann nach Judäa zurück um zu predigen. Doch zu dieser Zeit fanden seine Lehren kein Gehör und erregten starken Unmut. Und so kam es, dass Jesus verhaftet und gekreuzigt werden sollte. Doch mit Hilfe seines jüngeren Bruders Isukiri, der an seiner statt den Platz am Kreuz einnahm, gelang Jesus die Flucht, die abermals in Japan, in dem heutigen Dorf Shingô, enden sollte. Dort ließ er sich nieder, baute Reis an, gründete eine Familie und starb im fürstlichen Alter von 106 Jahren. Heute stehen dort zwei Kreuze – das eine ist Jesus Christus, das andere seinem heldenhaften Bruder Isukiri gewidmet.

Shingô © Mike Raybourne/flickr.com

Auch wem das im ersten Moment arg komisch vorkommt – es sind doch eben diese kleinen Verschrobenheiten, die das Besondere an der japanischen Kultur ausmachen. Und Reisen sind natürlich ein großartiges Mittel, um auch solche Besonderheiten einer fremden Kultur kennen zu lernen. Vor allem Sprachreisen für Erwachsene oder Schülersprachreisen bieten sich an, da man ein wirklich gutes Verständnis einer Kultur nur durch das Beherrschen ihrer Sprache erreichen kann. Und gerade das Japanische spiegelt wie keine zweite Sprache die Kultur seiner Gesellschaft wieder.

Übrigens, wer sich nicht für das Grab von Jesus Christus interessiert und ein wenig mehr „Old School“ ist, der hat in Oshimizu die Möglichkeit, das Grab von Moses zu bestaunen.

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