Die schönsten Boutique Hotels in Berlin

Berlin ist eine Stadt der Superlative und das in jeder Beziehung. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt, natürlich auch in der Hotelszene. Reisende, die ein individuelles und einzigartiges Flair lieben, bevorzugen oft Boutique Hotels. Ein Boutiquehotel ist meistens ein eher kleineres Haus, das mit Liebe zum Detail und in einem besonderen, meist sehr originellen Stil eingerichtet wurde. Eine kleine Auswahl der schönsten Boutique Hotels Berlin, der Kultstadt schlechthin, soll hier vorgestellt werden.

Berlin Hotels entlang des Ku’damms

Das „Mittendrin“ am KaDeWe hat nur vier Gästezimmer, die mit einem jeweils anderen Gepräge angelegt sind. Das vermittelt ein Gefühl, als sei man zu Besuch bei guten Freunden. Die Kunstobjekte einer Berliner Künstlerin verleihen dem charmanten Haus noch ein Mehr an Ausstrahlung und Freundlichkeit.

Direkt am Kurfürstendamm, der beliebten und exklusiven Flaniermeile der Hauptstadt, genauer gesagt am Kurfürstendamm Nr. 101 liegt das Hotel Ku`damm 101. Genießen mit Stil, heißt hier die Devise. Die Zimmereinrichtung im minimalistischen Design, ist von jungen Kreativen speziell für dieses Hotel entworfen worden. Dabei waren die Farbreihen des bedeutenden Architekten Le Corbusier maßgebliches Kriterium bei der Gestaltung. Alle Zimmer weisen einen ungewöhnlichen Grundriss auf, wobei jeder Raum eine eigene und individuelle Note hat. Die großzügige und trotzdem funktionale Ausstattung in sachlichen Farben machen das Drei-Sterne-Hotel zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Literarisches Berlin-Erlebnis

Eine andere erstklassige Adresse unter den Boutiquehotels in Berlin ist das Vier-Sterne-Hotel Bleibtreu in der Bleibtreustr. 31, die ebenfalls in der Nähe des Kurfürstendamms liegt. Ein altes Patrizierhaus wurde hier zu einem Hotel umfunktioniert, das Behaglichkeit mit künstlerischem Flair kombiniert. Eine Besonderheit dieses Quartieres ist der LiteraturRaum, ein Blog, für den internationale Schriftsteller, die auf Einladung des Hotels mehrere Wochen im Jahr hier absteigen, ihre Erlebnisse rund um Berlin und das Hotel niederschreiben. Genannt seien hier nur Robert Gray (Australien), Elsa Osorio (Argentinien) und Yang Lian (China/GB).
Für Kenner und Weltreisende gibt es in diesem Haus ein ganz spezielles und köstliches Angebot. Hierbei handelt es sich um das Deli31. Es ist einem echten New Yorker Delikatessen-Shop nachempfunden und lädt nicht nur die Hotelgäste, sondern auch die Bewohner der Nachbarschaft zum Essen ein.

Berliner Luxushotel mit Wellnessfaktor

Zu guter Letzt sei noch auf ein Boutique Hotel der absoluten Luxusklasse in Berlin verwiesen. Das Mandala am Potsdamer Platz verbindet Ästhetik und ein Gefühl des Zuhauseseins auf allerhöchstem Niveau. Die Luxussuiten bieten absolute Ruhe und eine erholsame Atmosphäre mitten in der hektischen Stadt Berlin. Sie sind von Designern entworfen und bis ins kleinste Detail harmonisch durchkomponiert.
The Mandala Hotel in Berlin macht seinem Namen alle Ehre, denn es ist ein Ort meditativen Innehaltens.

Die Boutiquehotels in Berlin sind so unterschiedlich und vielfältig wie die Stadt selbst. Jeder Individualurlauber wird sich freuen in einem dieser Häuser abseits des 0/8/15-Angebots übernachten zu können. Denn nur so entdeckt man die facettenreiche Stadt mit dem Gefühl hier nicht nur einfach Gast zu sein.

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Winterurlaub in Oberstdorf

Gerade im Winter ist Oberstdorf, gelegen in den Allgäuer Alpen, ein beliebtes Urlaubsziel, da sich viele Möglichkeiten zum Skifahren und rodeln bieten.

Oberstdorf © sacratomato_hr/flickr.com

Bekannt ist der heilklimatische Kurort natürlich auch bei Skisprungfans aus aller Welt, denn immer wieder werden hier auf den Sprungschanzen Wettbewerbe ausgetragen.

Aber gerade jetzt zwischen Mitte Dezember und Anfang Mai versprechen die fünf verschiedenen Skigebiete mit rund 124 Kilometern Abfahrtsstrecken viel Spaß für die ganze Familie. Und was würde sich da als Unterkunft mehr anbieten als eine Ferienwohnung in Oberstdorf, um das Skivergnügen ganz unabhängig genießen zu können.

Besondere Highlights für Snowboarder sind sowohl der wettkampftaugliche Funpark am Fellhorn, als auch der für Anfänger besonders geeignete Funpark Crystal Ground an der Kanzelwand.

Skilangläufer können auf 75 Kilometern gespurter Loipen (55 Kilometer für Skater) die Umgebung erkunden und sich dabei auch noch fit halten. Eine besondere Attraktion ist hier vielleicht auch die Nachtloipe im Langlaufstadion Ried, die dienstags, mittwochs und freitags bis 20 Uhr beleuchtet ist.

Urlaubsspaß für die ganze Familie bieten natürlich auch Aktivitäten wie Rodeln, Airboarding, Eisstockschießen oder auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten. Und wem eine Ferienwohnung in Oberstdorf nicht genügt, der kann sich ja auch einmal ein Iglu bauen und wie ein Eskimo darin übernachten.

Oberstdorf ist sicher ein Urlaubsziel, das besonders im Winter für die ganze Familie viel zu bieten hat.

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Berlin – die Stadt die niemals schläft

Berlin ist wirklich eine Reise wert. Hier findet sich für jeden das passende Ziel. Sogar für Großstadtmuffel finden sich in Berlin Sehenswürdigkeiten, die einfach überzeugen.

Eine Mischung aus Kultur, Geschichte und Fun ist genau das richtige um diese Stadt mögen zu lernen.

Um die Geschichte der Vergangenheit zu verstehen und neue Eindrücke zu erleben, sollte man auf jeden Fall zum Holocaust Mahnmal gehen. Von außen sieht es aus, als wären auf einem großen Platz wahllos Steinblöcke abgelegt worden. Es sieht weder ansprechend aus, noch erscheint einem der Sinn dafür einzuleuchten. Lässt man sich darauf ein und geht tief zwischen diese Blöcke, taucht man mit jedem Schritt in dieses Mahnmal ein und verlässt das turbulente, laute Berlin. Plötzlich sieht man nur noch diese Wege, hohe Blöcke und um den Himmel sehen zu müssen muss man hoch sehen. Dann nimmt einen dieses Mahnmal ganz in seinen Bann und wenn man wieder raus kommt, sieht man es plötzlich mit ganz anderen Augen.

Ein krasses Gegenstück zu diesem Erlebnis ist ein Besuch am Brandenburger Tor.
Musiker, Künstler, Menschen aus aller Welt treffen am Brandenburger Tor aufeinander. Viele Sprachen sind zu hören, man sieht lachende fröhliche Menschen die versuchen das beste Foto zu schießen.

Ein weiterer lohnender Ausflug ist ein Besuch im Wachsfiguren Kabinett bei Madame Tussauds. Gleich am Eingang kann man sich in lustiger Pose mit einem Trabbi fotografieren lassen und taucht dann in die Welt der Politiker, Künstler und Sportler ab. Manche Figuren sehen so echt aus, dass man nur drauf wartet, dass sie sich bewegen. Sie sind zum Anfassen da und für ein Foto darf man ganz nah ran rücken.

Damit die Kunst und Kultur nicht zu kurz kommt, sollte man einen Besuch im Neuen Museum auf der Museumsinsel einplanen. Auch für nicht sehr kulturell interessierte Besucher ist das interessant und beeindruckend. Berlin steckt voller Kontraste und Möglichkeiten. Ob für Jung oder Alt, ein Besuch in Berlin ist immer eine Abwechslung.

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Die Philippinen

Die Philippinen sind sicherlich eine der Schatzkammern Asien und gerade auch für diejenigen interessant, die den üblichen Touristenströmen entkommen wollen.

Die Inselgruppe umfasst mehr als 7000 Inseln und man braucht nicht zu denken, dass man sie alle innerhalb einer Woche besuchen kann. Man sollte sich also die besten Orte heraussuchen, was allerdings auch nicht ganz einfach sein wird, das es auch davon so einige gibt.

Sicher sein kann man sich aber überall der Gastfreundschaft für die die Bewohner der Philippinen bekannt sind. Hier ist der Gast noch König und wird auch entsprechen behandelt.

Auf den Philippinen kann man überall die wunderbaren Strände, wie etwa die von Sipalay oder die weißen Strande von Boracay, genießen und auch die Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten sind super.
Bei Coron kann man Wracktauchen und bei Donsoll mit Haien schwimmen, sicherlich Erfahrungen, die man nicht so schnell vergisst.

Manila © benjieordonez/flickr.com

Und wem zwischendurch doch einmal die Hektik der Großstadt fehlt, der kann die Hauptstadt Manila besuchen. Hier gibt es neben Hotels und Restaurants auch Museen, Parks und andere Attraktionen.

Wer dem tropischen Klima entfliehen möchte sollte Tagatyay besuchen. Hier sind die Temperaturen nicht nur angenehmer, sondern die Landschaft ist auch wunderschön und voller historischer Sehenswürdigkeiten. Inmitten der Berge findet man wunderschöne Wasserfälle, dessen  Wasser das Licht wunderschön reflektiert.

Einen Besuch wert sind auch die Reisterrassen, die vor über 2000 Jahren mit primitiven Werkzeugen in die Berghänge geschnitten wurden. Und auch die einzigartigen Chocolate Hills von Bohol und die Städte mit ihren spanischen Kirchen sind einen Besuch wert. Probieren sollte man ebenfalls die Süßkartoffeln, die Hauptbestandteil der nationalen Nachspeise Halu-Halo sind.

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Die etwas anderen Sehenswürdigkeiten

Japan ist berühmt für seine kulturellen Errungenschaften und seine wunderschöne Natur, die jährlich viele Touristen anlocken.

Wer an das „Land der aufgehenden Sonne“ denkt, hat sicher Bilder von Shintô-Schreinen,  buddhistischen Tempeln oder dem Fuji im Kopf.

Was aber nur die Wenigsten wissen: in Japan findet man auch ein paar ganz besondere Attraktionen. Eine davon ist das Grab von Jesus. Ja, richtig gelesen. Und nicht etwa das Grab von Jesus Quintana. Es ist tatsächlich der Jesus Christus formerly known as „Unser Heiland“, „der Messias“ oder auch „Gottes Sohn“ gemeint, der in dem kleinen Dorf Shingô in der Präfektur Aomori begraben liegen soll. Während gläubigen Christen wohl vor Empörung der Hut wegfliegen dürfte, wird es alle anderen zumindest etwas stutzig machen, erzählt die Bibel doch eine leicht andere Geschichte. Nach der Überlieferung des Dorfes Shingô hat es sich folgendermaßen zugetragen:

Als Jesus 21 Jahre alt war, kam er nach Japan, um 12 Jahre lang den Shintôismus zu studieren. Im Alter von 33 Jahren kehrte er dann nach Judäa zurück um zu predigen. Doch zu dieser Zeit fanden seine Lehren kein Gehör und erregten starken Unmut. Und so kam es, dass Jesus verhaftet und gekreuzigt werden sollte. Doch mit Hilfe seines jüngeren Bruders Isukiri, der an seiner statt den Platz am Kreuz einnahm, gelang Jesus die Flucht, die abermals in Japan, in dem heutigen Dorf Shingô, enden sollte. Dort ließ er sich nieder, baute Reis an, gründete eine Familie und starb im fürstlichen Alter von 106 Jahren. Heute stehen dort zwei Kreuze – das eine ist Jesus Christus, das andere seinem heldenhaften Bruder Isukiri gewidmet.

Shingô © Mike Raybourne/flickr.com

Auch wem das im ersten Moment arg komisch vorkommt – es sind doch eben diese kleinen Verschrobenheiten, die das Besondere an der japanischen Kultur ausmachen. Und Reisen sind natürlich ein großartiges Mittel, um auch solche Besonderheiten einer fremden Kultur kennen zu lernen. Vor allem Sprachreisen oder Schülersprachreisen bieten sich an, da man ein wirklich gutes Verständnis einer Kultur nur durch das Beherrschen ihrer Sprache erreichen kann. Und gerade das Japanische spiegelt wie keine zweite Sprache die Kultur seiner Gesellschaft wieder.

Übrigens, wer sich nicht für das Grab von Jesus Christus interessiert und ein wenig mehr „Old School“ ist, der hat in Oshimizu die Möglichkeit, das Grab von Moses zu bestaunen.

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Chonkinfeckle – Ukulele Musik aus England

Seit einem Jahr gibt es das englische Ukulele Duo Chonkinfeckle und anlässlich ihres Jubiläums veranstalten sie auf Ihrer Homepage ein kleines Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es eine von drei neuen CDs.

Chonkinfeckle sind Les Hilton und Tim Cooke, die sich im September 2009 das erste Mal im Wigan Ukulele Club getroffen haben. Sie stellten schnell fest, dass sie beide nicht nur gerne mal ein Bier trinken, sondern sich auch für die lokale Geschichte ihrer Stadt und Region interessieren.

Im Frühjahr 2010 beschlossen sie dann sich zusammenzutun und gründeten Chonkinfeckle.

 

 

Ihre Songs handeln meist von wahren Begebenheiten und sind teilweise auch Geschichten, die Les der Songschreiber, der auch als Taxifahrer arbeitet, von seinen Fahrgästen hört. So fließt auch immer eine gute Portion des lokalen Slangs mit in die Texte ein. So ist zum Beispiel „Lekkymon“ das Wort für den „Electricity Meter Reader“, den Stromableser. Und auch der Name Chonkinfeckle ist ein Slangbegriff. „How‘ s feckling“ oder „fettling“ heißt so viel wie „Wie geht’s“ und wenn es einem gut geht, antwortet man mit „Chonkin“.

Wer sich also für gute englische Musik interessiert, die von zwei sympatischen Ukulelespielern aus Wigan, Lancashire gemacht wird, interessiert sollte die Chonkinfeckle Homepage besuchen.

Das Gewinnspiel geht noch bis zum 25. April 2011 und gefragt wird nach dem Datum und des Spielstandes des denkwürdigen Fußballspiels bei dem die Wigan Athletics Arsenal London geschlagen haben.  Wer teilnehmen möchte, kann dies hier tun. Es sollen Spielstand, Datum des Spiels und die CD, die man gewinnen möchte, angegeben werden.

Zur Wahl stehen „I’m from Wigan me“, das Chonkinfeckle Debütalbum mit 19 Songs über Wigan, die Menschen und seine Geschichte, „The Great Canvey Island Chimney Disaster“, eine Hommage an den berühmten Boltoner Steeplejack Fed Dibnah, mit 4 Stücken und das neueste Album „Road Kill“ mit 7 Songs die von Essen und Trinken handeln.

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Malmö

Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, ist das Tor zum Kontinent, ganz besonders seit im Jahr 2000 die Öresundbrücke eingeweiht wurde und man mit dem Auto in 20 Minuten nach Kopenhagen kommt.

Malmö ist die Hauptstadt der Provinz Schonen (Skåne) und wahrlich eine multikulturelle Stadt, denn hier sind rund 164 Nationalitäten zuhause und es werden 100 verschiedene Sprachen gesprochen. Und trotzdem ist Malmö eine kleine, überschaubare Stadt geblieben, in der man die meisten Punkte zu Fuß erreichen kann.

Malmö Rathaus © Tilo 2007/flickr.com

Durch die Lage am Wasser gibt es direkt in der Stadt auch mehrere Strände, Ribersborg, Sibbarp, Klagshamn, und Scaniabadet. So kann man seine Besichtigungstour immer wieder unterbrechen und ein Bad im Meer nehmen.

Malmös recht kleiner, gemütlicher Stadtkern mit den idyllischen Sträßchen befindet sich rund um Stortorget, Lilla Torget, Gustav Adolf Torg und David Hall Torg. Gerade in der Altstadt gibt es noch viele alte Fachwerkhäuser, die wirklich sehenswert sind. Das Rathaus, das 1546 unter Bürgermeister Jörgen Kock errichtet wurde, wurde in den folgenden Jahren immer wieder umgestaltet. In der Nähe des Rathauses befindet sich die St. Petri Kyrka und auf dem Marktplatz ist die Reiterstatue von König Karl X. Gustav zu sehen.

Das alte Schloss Malmöhus war im 16. Jahrhundert ein dänisches Kastell, danach eine Festung gegen Dänemark und zwischen 1828 und 1914 sogar ein Zuchthaus. Heute befindet sich im Malmöhus das Stadtmuseum in dem sich Besucher über die Geschichte Malmös von der Steinzeit bis heute informieren können. Es gibt dort auch eine botanische Fachausstellung und wechselnde Kunstausstellungen. Im Park der zu einem Spaziergang einlädt befindet sich eine Holländerwindmühle aus dem Jahre 1851.

Direkt in der Nähe des Schlosses befindet sich das Seefahrt- und Technikmuseum mit einem begehbaren U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg.

Turning Torso © Søren Cosmus/flickr.com

Im Hafen von Malmö kann man nicht nur das Koggenmuseum besuchen, sondern im Sommer auch regelmäßig Fahrten mit dem Nachbau einer mittelalterlichen Kogge machen. Einblick in die Wikingerzeit bekommen Besucher Malmös im Museum Foteviken, einem Freilichtmuseum etwa 20 Kilometer südlich der Stadt.

Ein modernes Wahrzeichen Malmös ist der 2005 eingeweihte Turning Torso, der mit 190 Metern Höhe das höchste Gebäude Nordeuropas ist.  Wer es allerdings lieber kleiner mag, der sollte das kleine Gewächshaus Glasbubbla am Scaniaplatz besuchen.

Für Einkaufswillige bietet Malmö ideale Shoppingmöglichkeiten in rund 800 Geschäften und sieben Einkaufszentren. Die wichtigste Einkaufsmeile der Stadt befindet sich direkt in der Altstadt im Gebiet um  Stortorget, Lilla Torget, Södergatan, Gustav Adolfs Torg bis hin zur Södra Förstadsgatan.

 

Und auch kulinarisch hat Malmö so einiges zu bieten. Neben den Delikatessen aus Skåne und frischem Fisch aus Nord- und Ostsee gibt es natürlich auch internationale Spezialitäten. Im Vergleich zu anderen europäischen Großstädten ist die Qualität sehr hoch und die Preise durchaus erschwinglich.

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Inverness

Nahe der Stadt Inverness fand im Jahre 1746 die letzte Schlacht auf britischem Boden, die Schlacht von Culloden,  statt und sie dauerte nicht mal eine Stunde.

Gelegen an der Mündung des Flusses Ness in den Moray Firth, wird Inverness auch als Hauptstadt der Highlands bezeichnet. Die erste Siedlung gab es dort bereits im 6. Jahrhundert.

Inverness Castle © andresmh/flickr.com

Der gälische König Mac Bethad mac Findláich (MacBeth) bewohnte eine Burg innerhalb der Stadt.

Das heutige Inverness Castle ist allerdings ein rotes Sandsteingebäude aus dem Jahre 1836, das vom dem Architekten William Burn an Stelle einer Burg aus dem 11. Jahrhundert errichtet wurde.

Die erste Burg an dieser Stelle wurde 1057 von Máel Coluim III. von Schottland erbaut, nachdem er die Burg von Macbeth von Schottland zerstört hatte, der Donnchad I. von Schottland,  Máels Vater, ermordet haben soll.

Die Kathedrale von Inverness, die offiziell Cathedral Church of St. Andrew heißt, ist ein imposantes im gotischen Stil erbautes Gebäude. Die Kathedrale, am Westufer des Ness gegenüber der Innenstadt und des Castles, wurde von 1866 bis 1869 von dem Architekten Alexander Ross aus rosa Sandstein erbaut.

Urquhart Castle © foxypar4/flickr.com

Wer Inverness besucht, sollte unbedingt auch das rund 37 Kilometer südlich gelegene Loch Ness. Das nach Loch Lomond zweitgrößte Loch Schottlands ist besonders wegen Nessie weltberühmt. Mit einer Tiefe von bis zu 230 Metern hat Loch Ness sogar ein größeres Volumen als alle Seen in England und Wales zusammen.

Nessie, das Monster von Loch Ness ist uralt, denn es wurde im 6. Jahrhundert das erste Mal gesichtet. Heute können Besucher im Ort Drumnadrochit zwischen zwei Ausstellungen zum Thema wählen.

Südlich nicht weit von Drumnadrochit liegt Urquhart Castle, eines von Schottlands bekanntesten Castles mit einer sehr blutigen Geschichte. Das fünfstöckige Turmhaus am Nordende bietet Besuchern einen wunderbaren Ausblick über das Loch.

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Turku

Zusammen mit Tallin ist die finnische Stadt Turku (auf schwedisch Åbo), gelegen an der Südwestküste Finnlands, europäische Kulturhauptstadt 2011.

Nachdem Turku im 13. Jahrhundert gegründet worden war entwickelte es sich schnell zur größten und bedeutendsten Stadt Finnlands und blieb in dieser Stellung bis ins 19. Jahrhundert.

Das Gebiet der heutigen Stadt war allerdings schon seit der Steinzeit besiedelt. Während seiner wechselvollen Geschichte war Turku lange Zeit über schwedisch und noch heute ist die Stadt offiziell zweisprachig, auch wenn nur rund 5,2 Prozent der Einwohner der Stadt schwedischsprachig sind.

Turku Burg © isapisa/flickr.com

Eine besondere Sehenswürdigkeit Turkus ist sicherlich der Dom, der als Wahrzeichen der Stadt und als Nationalheiligtum gilt. Bereits im Jahre 1300 wurde das Gotteshaus, das der Jungfrau Maria und Sankt Henrik, dem ersten Bischof Finnlands, gewidmet ist, zum Dom geweiht. Im Dommuseum auf der Südempore der Kirche kann man die Geschichte des Doms bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen.

Die Burg zu Turku, die ihre Glanzperiode im 16. Jahrhunderts als Herzog Johan und Katarina Jagellonica dort residierten. Zu dieser Zeit wurde auch das Renaissancestockwerk erbaut. Die Geschichte dieser Burg reicht aber zurück bis um 1280. Heute befindet sich in der Burg das Historische Museum mit einer Ausstellung von Schmuck- und Gebrauchsgegenständen aus verschiedenen Epochen in den Hauptsälen und verschiedenen Themenausstellungen. Ein besonderes Highlight für die kleinen Besucher sind die Rundgänge für kleine Ritter in denen die Kinder in die Geheimnisse der Burg eingeweiht werden.
Über das Jahr verteilt finden auf der Burg zu Turku auch noch Konzerte und andere Veranstaltungen statt.
Das Sibelius-Museum, benannt nach dem berühmten finnischen Komponisten Jean Sibelius, ist das bedeutendste seiner Art in Finnland. Das Gebäude selbst, errichtet im Stil des finnischen Modernismus, ist alleine schon ein architektonisches Highlight. Die Sibelius-Ausstellung informiert über das Leben und Werk des großen Meisters. Aber auch die Sammlung von Musikinstrumenten aus der ganzen Welt ist absolut sehenswert.
Neben dem Sibelius-Museum hat Turku noch zahlreiche andere Museen zu bieten. Darunter auch das Kunstmuseum Turku, das Biologische Museum, das Wäinö-Aaltonen-Museum oder das Automobil- und Kommunikationsmuseum.
Ein besonderes Erlebnis für jeden Besucher Turkus sind natürlich auch der Fluß Aurajoki und der der Stadt vorgelagerte Schärengarten aber auch der in diesem Jahr zum 15. Mal stattfindende Mittelalterliche Markt von Turku (30.06.-03.07.2011).
Außerdem ist Turku die offizielle Weihnachtsstadt Finnlands und gerade dann gibt es sechs Wochen lang Weihnachtsstimmung pur in der Stadt mit über 400 Veranstaltungen in Museen, dem Konzerthaus, Theatern und anderen Orten.

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Die Mendip Hills

Die Mendip Hills oder auch Mendips sind eine Kalkstein Höhenzug in Somerset südlich von Bristol und Bath.

Neben den von Höhlen durchzogenen Hügeln erstreckt sich die Region auch noch auf das sumpfige Tiefland der Somerset Levels und die nahegelegenen Städte und Dörfer Glastonbury, Wells und Frome.

Gough's Cave © gas_station_sushi/flickr.com

Die Hügel denen die Region ihren Namen verdankt, sind bekannt für ihre Höhlen. Die berühmteste ist die Cheddar Höhle in der nordwestlichen Ecke der Mendips. Das gleichnamige Dorf ist entsprechend überlaufen und ganz auf Kommerz ausgerichtet.

Für Höhlenfans ist eher Wookey Hole zum empfehlen, auch eine Touristenhöhle aber längst nicht so kommerzialisiert wie Cheddar. Eine Führung dauert rund 40 Minuten und wer Glück hat sieht vielleicht auch die legendäre Hexe von Wookey. In Wookey gibt es außerdem noch das Höhlenmuseum, ein Spiegelkabinett und viele andere Attraktionen, die es zu einem geeigneten Ausflugsziel für die ganze Familie machen.

Im Ebbor Gorge Nature Reserve haben Archäologen Knochen, Kochutensilien und Höhlenmalereien gefunden die Zeugnis darüber ablegen, dass die Region schon während der Steinzeit besiedelt war. Viele dieser Funde kann man im Museum in Wookey Hole sehen. Wer mag kann vom Naturpfad durch die Schlucht nehmen und die wunderbare Aussicht auf die Somerset Levels genießen.

Wells Cathedral © IDS.photos/flickr.com

Nur zwei Meilen von Wookey entfernt liegt das Juwel der Mendips, Wells. Die kleinste Stadt Englands mit der Wells Cathedral hat den Charme eines kleinen Dorfes. Die Kathedrale ist eines der architektonischen Highlights Großbritanniens.

Dicht bei der Kathedrale ist Vicar’s Close, die älteste Straße mit Häusern aus dem 14. Jahrhundert in Europa. Neben der Kathedrale befindet sich auch der Bischofspalast der noch heute die offizielle Residenz des Bischofs von Bath und Wells ist.

Einige Meilen entfernt von Wells ist Glastonbury. Die Stadt wird vom rätselhaften Glastonbury Tor dominiert, der von einem Turm aus dem 14. Jahrhundert gekrönt wird. Es heißt, dass der Heilige Gral innerhalb des Tors begraben liegt. Wer auf den Tor steigt hat auf alle Fälle einen wunderbaren Blick auf die Umgebung.

Am Fuße des Tors liegt Chalice Well in einem friedlichen Garten und ist eine zweite Versteckmöglichkeit für den Heiligen Gral.

Im Zentrum von Glastonbury liegt Glastonbury Abbey, die zu einer Zeit eine der reichsten Abteien Englands war. Während des Mittelalters war Glastonbury auch ein beliebtes Ziel für Pilger, da die alten Legenden es mit Jesus, dem Heiligen Gral und König Artus in Verbindung bringen.

Um die vielen Pilger zu beherbergen wurde von der Abtei sogar ein Hotel gebaut in dem Reisende auch heute noch einen Platz zum Schlafen finden.

Glastonbury Tor © AndyRob/flickr.com

Die Abtei ist wirklich einen Besuch wert und auf dem Gelände liegt auch das Grab von König Artus und Königin Guinevere. Das Grab haben die Mönche im 12. Jahrhundert genau zu dem Zeitpunkt gefunden, als sie Geld für den Wiederaufbau der Abtei brauchten. Aber natürlich bleibt es jedem selbst überlassen die Artuslegende zu glauben oder nicht.

Wer sich für das Leben der Siedler vor tausenden von Jahren interessiert, sollte das Somerset Museum of Rural Life und das nahegelegene Peat Moors Besucherzentrum besuchen.

Die Somerset Levels sind gut geeignet für Wanderungen und Fahrradtouren.

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